“Ich bin … Ich kann … Ich biete …” – Arbeitsheft zur gezielten Positionierung am Markt für selbstständige Designer/-innen und Kreative

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Gerade im kreativen Bereich ist es oft schwierig, klar zu beschreiben, was man eigentlich anbietet. Denn jeder Prozess ist anders und Kreativleistungen leben davon, dass sie einmalig sind. Dennoch: Um als Gestalterin oder Gestalter auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein, benötigt man ein klares Bild von den eigenen Fähigkeiten und Leistungen. Durch die gezielte Vermittlung des Bildes positioniert man sich auf dem Markt.
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Veranstaltung: Pop-up – Die kreative Stadt von übermorgen

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Wie sehen unsere Städte in Zukunft aus? Es geht um die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie, um kreative und überraschende Ideen und neue Bezüge zwischen Wohn- und Arbeitsraum. Die dynamische Kultur- und Kreativwirtschaft ist in ihrem Verständnis von Stadtraum häufig Ideengeber. Sie ist Produkttester für neue Arbeitsmethoden, Lebensmodelle und Mobilitätskonzepte. Wo auf der einen Seite noch über das Aussterben des Einzelhandels geklagt wird, probiert sich die Kreativwirtschaft mit Zwischennutzungs- und Pop-up-Store-Konzepten an Lösungen.
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Branchenbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft: Nur kreativ, oder auch wirtschaftlich?

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Mittlerweile 26.000 sächsische IHK-Unternehmen sind in ihrem Hauptbetätigungsfeld der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) zuzurechnen. Das entspricht einem Anteil von elf Prozent aller IHK-Betriebe im Freistaat. Die Quote liegt damit leicht über dem Bundesschnitt von acht Prozent. Trotz dieser Entwicklung hat es die KKW nach wie vor schwer, in ihrer Wahrnehmung aus dem Schatten der im Freistaat traditionell starken Branchen wie Metall, Elektro, Chemie, Automobil, Ernährung, Energie u. a. heraus zu treten.
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Die falsche Blume. Ein Designmärchen von Hermann August Weizenegger

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Die Schau des bekannten Berliner Produktgestalters stellt eine Hommage an Sachsens frühere Kunstblumentradition dar. Seit dem 19. Jahrhundert galt insbesondere das an der Grenze zu Böhmen gelegene Sebnitz als Zentrum der europäischen Seidenblumenproduktion. Das Dresdner Kunstgewerbemuseum, das in die eindrucksvolle, direkt an der Elbe gelegenen barocke Schloss- und Parkanlage Pillnitz eingebettet ist, stellt den perfekten Rahmen für diese sehenswerte, sinnlich-leichte Schau dar.
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Buchpräsentation: GUTES DESIGN – Martin Kelm und die Designförderung in der DDR

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In den vergangenen Jahren hat sich das Interesse an ostdeutschem Design spürbar erhöht. Das Buch »GUTES DESIGN – Martin Kelm und die Designförderung in der DDR« möchte nun mit Martin Kelm einen wichtigen Protagonisten zum Sprechen bringen, dessen Biografie als Industriedesigner, SED-Mitglied und Staatssekretär untrennbar mit der Entwicklung der ostdeutschen Designlandschaft verwoben ist.
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